Indirekte Hinrichtungen in deutscher Justiz

Hinrichtungen sind hierzulande nicht mehr zulässig.

Doch wie sieht es damit aus, wenn man einen Menschen sich selbst töten läßt, indem man ihn ausreichend unter Druck setzt?

Es ist wahr, die Leute sind verschieden, und so mag es welche geben, die mehr Druck aushalten – und gar nicht daran denken, sich selbst zu töten. Es gibt aber auch Menschen, die schon durch geringeren Druck und ausreichende Hoffnungslosigkeit sowie ein wenig Mangelzustand, in den sie versetzt werden, die Zuversicht verlieren.

Dabei ist es gesetzlich garantierte Pflicht der Justizorgane, in einem so überschaubar konzipierten Areal wie einem Gefängnis jegliche Fremd- oder Selbsttötungen zu verhindern. Oder ist das vielleicht die neue Sparpolitik der Justiz?

Nachzulesen ist hier, wie der Besitz, der Konsum und der Weiterverkauf von Hanfprodukten zum Kostensparen innerhalb der deutschen Justiz führen kann. Mit beiläufig festgestelltem Tod des kriminellen Hanfrauchers.

http://www.sueddeutsche.de/,ra13m1/bayern/406/496718/text/

Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, diesen Spargedanken auszuweiten. Juristische Begründngen sollten zu finden sein. Anzufangen wäre mit den legalen Drogen, die Idee ließe sich jedoch beliebig ausweiten.

Der Staat geht goldenen Zeiten entgegen, und einige Branchen werden verdienstvoll dafür bereitstehen.

Advertisements

Schlagwörter: ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: