Sterbehilfe und Suizidverbot

religiösen Ursprungs:

‪was ihr zu erwähnen vergeßt: den Hungerleidern zu versprechen, das wahre Leben würde ja erst im Paradies kommen, führte zu schlauem Abkürzen‬
‪im Binnenkonsens ist das logisch‬
‪aber irgendwer soll ja die Arbeit machen, und da die Hochwohlgeborenen das nicht selber tun wollten, mußte‬ dem natürlich ein Riegel vorgeschoben werden. Suizid wurde also verboten. DAS ist der eigentliche Grund für das Ganze.

Später dann gab es mal eine Reihe von sogenannten „Anvertrautenmorden“, da tötete das Hauspersonal die Kinder seiner Dienstherrschaft. das war eine reine win-win-win- Situation: die geständigen und reuigen Möder erhielten Absolution und Vergebung garantiert. nicht mehr im irdischen Jammertale leiden müssen… die Kinder waren noch unschuldig und gingen auch direkt ins Paradies ein. und man hatte abgekürzt… auch das mußte unterbunden werden, diesmal juristisch.

das also ist der wahre Grund dafür, wieso man unheilbares Leiden aus religiöser Sicht für notwendig und für schützenswert ansieht…

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