Archive for the ‘Zukunft’ Category

was ist eine Regierung?

November 7, 2019

jedenfalls kein Herrscherhaus, Fürstentum oä

Politiker sind unsere bezahlten Angestellten, die unser Gemeingut verwalten sollen. Unsere Steuern dienen nicht dem persönlichen Luxus des Landesfürsten, sondern uns: Schulen, Straßen, all das – unsere komplette Infrastruktur.

Nun kann ein Gutsverwalter besser oder schlechter wirtschaften. Er kann in die eigene Tasche wirtschaften, heimlich hinter dem Rücken der Inhaber (das sind wir) Besitz verschleudern…

Wer eigentlich kontrolliert unsere VON UNS bezahlten Gutsverwalter?

at least not a ruling royal house, principality or the like.
Politicians are our paid employees who are supposed to manage our common property.
Our taxes do not serve the personal luxury of the sovereign, but us: schools, roads, all that – our complete infrastructure.
Now, an estate manager can manage better or worse. He can manage into his own pocket, secretly squander property behind the back of the owners (that is us)… Who actually controls our land managers paid by us?

Osterbesuch aus dem Chiemgau

April 16, 2015

Wir haben Freunde, die leben im Chiemgau. Das ist der Ort, an dem der Legende nach schon ein Meteor Komet eingeschlagen wäre.
Glaubhaft erzählten sie uns auch, daß es im Chiemgau Gemsen gibt, die Eier legen und ausbrüten.
Und nun kamen sie uns besuchen, und brachten als Geschenk tatsächlich auch Original Gemseneier mit. Wir haben sie an einem günstigen Ort gelagert, um zu sehen, was passiert…
1Zuerst passierte gar nichts. Wir schauten noch einmal ganz genau hin! Passiert nun etwas?
2Und da, heimlich und völlig unbeobachtet, geschah es doch… Man mußte aber schon sehr genau darauf acht geben.

3Noch nichts gesehen?
Doch, genauer hingucken!!
4Und dann ging es ganz schnell…
8und hoppla…
10tap-tap-tap….
103und schon waren alle fort… so schnell geht das. Wir haben sie leider nicht einfangen können. Eine sahen wir später noch mal ganz kurz von weitem, aber sie war so scheu, sie ist schnell weggesprungen…
Darum ist das Foto auch in Eile entstanden und nicht besonders scharf geworden. Wir zeigen es euch trotzdem, vielleicht seht ihr mal eine von ihnen…
097Na, wer hat sie entdeckt? Sie versteckt sich im Eingang…
Wir warten schon darauf, daß unsere Freunde aus dem Chiemgau wieder einmal herkommen und uns besuchen. Wer weiß, was sie uns diesmal mitbringen…

Zum Dramatischen Rückgang der Schafhaltung in Deutschland Eine vom Aussterben bedrohte Art : Der Schäfer

Februar 8, 2014

Gastbeitrag von Frank Hahnel

Niemand braucht heut zu Tage noch einen Schornsteinfeger und die Gesellschaft bezahlt ihn trotzdem ,seine Kehrbezirke sind festgelegt und das im Zeitalter der Edelstahlrohren und der Gas Heizung.Der Lämmer wegen braucht uns Schäfer hier in Deutschland niemand mehr die 1,5 kg Schaffleisch die wir essen pro Kopf, ist nicht mal eine Lammkeule ,kommen frisch aus Neuseeland .Aber die festen Berghänge ,die sicheren Deiche ,die offene Grasslandschaft unter der sich unser Trinkwasser neu bildet ,die Vernetzung unserer zerschnittenen Biotope ,ja sogar Brandschutz denn frisches Grass brennt nicht ,all das leisten wir weil wir Schäfer sein wollen .Die Politik muss endlich schauen warum gibt es an diesem oder jenem Ort noch Schäfer ,warum will der da 365 Tage im Jahr mit seinen Schafen spielen wo das Lammfleisch doch aus Neuseeland kommt und die Leute Polyester tragen und er sich keine goldene Nase verdient.Was wäre wenn er damit aufhört. Was wäre eine Lüneburger Heide ohne Schafe? ein Elbdeich ohne Beweidung , der Reitweiner Sporn mit seinen Adonisröschen ohne eine Merinolandschafherde ? Meine Sumpfwiesen und Trockenrasen rund um meine Kleinstadt ohne Schafbeweidung ? Das Motto des Hirtenzuges 2010 ist immer noch hoch Aktuell “ Wir pflegen die Landschaft die Sie lieben “ Hier im Osten gab es vor 1945 keine selbständigen Schäfer aber jeder Gutsbesitzer hatte eine Schafherde aber nicht weil wir Deutschen mehr Schaffleisch gegessen hätten sondern weil er die Vorzüge der Schafe ,ihren Dienst für seine Landwirtschaft erkannt hatte und nicht weil die Schafe so wirtschaftlich waren.