und diese schlimme DDR… gewesene…

November 15, 2018

(Gastbeitrag von Herby Kugel)

Siehst du? Und genau das ist euer Fehler.

Weder ich noch irgendjemand, den ich kenne, trauert irgend einem Staat hinterher. Und schon gar nicht der DDR, wie sie war.

Die meisten aber kotzt es an, wenn solche Schlauköpfe aus dem Westen, und was noch schlimmer, ist die aus dem Osten, uns soetwas, mangels fundierter Argumente, unterstellen.

Was uns anödet und nervt ist, die pauschale Verurteilung, Verleumdung und unterwürfige Falschdarstellung, unseres Lebens und Schaffens in der DDR. Ist der dümmliche Hass, der jedem entgegen schlägt, der nicht mit den Wölfen heult und sein früheres Leben weisungsgemäß verleugnet und schlecht macht.

Jeder, der ein wenig Grips im Kopf hat, weiß, dass es leider noch kein Gesellschaftssystem gibt oder gab, das dem Ideal der Gerechtigkeit und Solidarität entspricht, das jedem Menschen zusteht.

Der DDR wird immer übel genommen, dass ihre Bürger es gewagt haben, endlich mal aus dem bornierten, nationalistischen , kapitalistischen System Deutschlands und der Welt auszubrechen und den Konzernen, Junkern und Banken, allen Widrigkeiten zum Trotz, 40 Jahre lang, im wahrsten Sinne des Wortes, die Grenzen aufgezeigt haben.

Sie haben, bei allen Fehlern, die zwangsläufig dabei gemacht wurden, ein gefährliches Beispiel gegeben, dass es auch ohne diese Ausbeuter gehen kann.

Das war ein legitimer, leider misslungener, erster Versuch. mit Sicherheit aber nicht der letzte.

Vergessen wird dabei allerdings absichtlich immer, dass die BRD, nichts als die andere, vielleicht glücklichere Seite der selben Medaille war und ist.

Also verschone mich mit deinem Gejammere über die böse DDR.

Toleranz gegenüber Intoleranten…

September 26, 2018

ist keine gute Idee.

Allerdings entwickeln die derzeit aktiven Intoleranten, die es so dringend nach der Macht hinzieht, ihre gezielten Methoden.

Man will mundtot machen, indem man beispielsweise seine Anhänger schult, „wie man mit linksversifften Zecken und ihren Sympathisanten umzugehen hat“.

So rufen diese Anhänger vermehrt sofort nach der Justiz, wenn jemand sie nur ansieht und deutlich durchblicken läßt, daß er anderer Meinung ist.

Wie sollte man damit also umgehen, wenn solche Leute gleich wegen Beleidigung anzeigen wollen?

Man nennt sie bei ihrem RICHTIGEN Namen. Nicht Nazi. Nicht Faschist. das wissen wir ja auch wirklich nicht mit absoluter Sicherheit, denn in ihren Kopf gucken kann ja keiner.

Besser so: „HASI. Geht’s dir vielleicht nicht gut? Ist irgendwas mit dir?“

Denn daß es diesen Menschen irgendwie nicht gut geht, ist ja doch zu sehen. Immer dieser Haß, immer dieser Zorn. So unleidliche Teenager sind schon belastend genug, und diese Menschen kultivieren das auch noch weiter.

Natürlich kann es ihnen nicht gut gehen. Man liegt mit der Frage also immer richtig, und was noch wichtiger ist: es ist keinesfalls beleidigend. Auch wenn es diesen Hasis dann vielleicht so auch wieder nicht gefällt.

Doch man konnte sein Statement anbringen, vielleicht sogar noch lächeln, und man kann so nicht einfach so mundtot gemacht werden.

Sollte ein echter Schläger daraufhin aber trotzdem losschlagen, ist er halt genau das: ein Schläger. Und gut geht es ihm damit auch noch immer nicht…

zum Weiterlesen… http://www.nordbayern.de/region/treuchtlingen/nazi-genannt-afd-mann-greift-treuchtlingerin-an-1.8102596

Nationalismus – die Angst vor „dem Fremden“, und was wirklich dahinter steckt

Mai 8, 2018

Gastbeitrag von Eo Tunun

…Und sieht man sich heute mal im Rahmen der Trump-Russland-Affäre an, wie kurz die Drähte sind, die zwischen organisierten Kriminellen, die in Russland unterschlagenes Geld in den USA waschen, rechtspopulistischen Medien wie Breitbart News, deren subtileren Propaganda-Institutionen wie Cambridge Analytica, international aktiven, rechtpopulistischen Initiativen wie der Brexit-Kampagne und den Milliardären mit Geld aus dubiosen Quellen sind, zeichnet sich da sowieso ein eigenes Bild:
Die Reichsten der Reichen, die sich vor Steuerbehörden und Strafverfolgern verstecken müssen, werden plötzlich Patrioten. Denn Grenzen, an denen die Strafverfolger halt machen müssen, schützen die größten dieser Großganoven, deren Geld innerhalb von Zehntelsekunden die Kontinente wechselt.
Die Grenzen werden Käfige, in denen die Gesetze und Rechte der Menschen gefangen werden. In diesen Käfigen sind Lobbies ungleich effektiver, als in größeren Strukturen. Wer also Lobbyisten bezahlen kann, hat viel mehr Einfluss, wenn er kleinere Strukturen beeinflusst.
Wundert es da, dass Inhaber gewisser globalisierter Firmen oder Konzerne plötzlich Patrioten werden?
Was denen gefährlich sein kann, sind ernstahfte Journalisten:

Was hat Cambridge Analytica mit dem Mord einer Journalistin in Malta und dess…

Was den Patrioten hilft, ist Angst in der Bevölkerung, denn Angst wählt rechts. Also haben die patriotischsten der Patrioten eigentlich ein Interesse daran, dass es Terror und Tumult gibt. Nur dürfen sie es offen nicht zugeben. Aber man kann ja Korruption übersehen, und den Waffenschmuggel an Terroristen geschehen lassen, zumal, wenn es nicht das eigene Land trifft:

Kalaschnikows für Terroristen

Noch 2014 wurde berichtet, dass die auf dem Maidan verwendeten Gewehre, mit denen Ukrainern in den Rücken geschossen wurde, über Ungarn ins Land gekommen waren. Wer wusste was? Der Geheimdienst? War da nicht auch was, dass deutsche Behörden Probleme hatten, den nach Ungarn geflohenen Nazi Rönsch, der hier wegen Waffenhandels verurteilt war, dort zu lokalisieren, weil die Behörden in Ungarn nur zögerlich an der Sache arbeiteten?

Das ist alles noch keine konkludente Beweiskette, aber da verschmelzen die Schatten diskreter Dinge zu einem Ganzen.

Ich vermute, dass auch irgendwann mal eine investigativjournalistische Aufarbeitung der Finanzkrise in Greichenland zeigen wird, dass das ganze ein inszenierter Run auf Griechenland als schwächstes Glied in der Kette der Euroländer war, um deren wachsendes Gewicht in der Wirtschaftswelt aufzubrechen.
Vor zehn Jahren hörte man ja immer wieder Stimmen, die den Euro als kommende Leitwährung sahen. Und plötzlich, wie ein Blitz aus heiterem Himmel, werden die höher verschuldeten Euroländer, deren Schuldenquote aber noch so gut oder schlecht wie die der USA waren, und deutlich besser als die von Südkorea oder Japan, mit drastisch verteuerten Krediten durch verschlechterte Scorings in die Krise gestoßen? Die Erklärungen, die ich bisher gelesen habe, empfinde ich bis heute als fadenscheinig, und erwarte, wie gesagt, dass da noch Skandale aufgedeckt werden. Eventuell ist deren Rohmaterial in Form der Paradise Papers und Panama Leaks bereits auf dem Tisch.

Die Grenze zwischen Geschäft und organisierter Kriminalität ist fließend, und sie liegt oft nahe bei konservativen Zirkeln.
Siehe die Frage, wer der ominöse schweizer Spender, der die AfD-Werbung finanziert, ist.

Beschißkultur

August 11, 2017

alles nur Symptome.
das Grundproblem ist… hab lange drüber nachgedacht…

Lügen und Betrügen, Vernutzen und mißachten, kurzfristige Gewinne und langfristige Zerstörung, Gewinne abschöpfen und Verluste auf alle draufdrücken…
nicht erst seit gestern. schätzungsweise seit 12tausend Jahren…

in meinem Fachbereich nennt man das ein Suchtsystem.
unsere Kultur ist eine Suchtkultur.

zudem, wer sich bescheißen läßt, „selbst schuld“.

da eine Kultur das ist, was wir von Anfang an als richtig und gut gelehrt bekommen…
Wege aus der Suchtkultur?
Wissenschaft verlangt Belege, setzt Qualitätsstandards.
ich hege die tiefe Annahme, daß nur wissenschaftliche Methoden ein Weg fort von der Beschißkultur sein können.
auch da gibt es Betrug, denn auch Wissenschaftler wachsen in dieser Beschißkultur auf.
doch da wird überprüft. Beschiß funktioniert dort also nur begrenzt.

aus unserer Vorgeschichte können wir lernen, wie es jedenfalls nicht gemacht werden sollte.

Mich kriegt keiner tot !

Oktober 15, 2015

Gastbeitrag von Rue de Guerre (Art & Photographie)

Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht, den ich gerne teilen wollen würde.
Zum einen, um die Vorgehensweise unserer Ämter mal ein wenig zu verdeutlichen, und zum anderen, weil ich denke, dass es wichtig ist, um grad immer vermehrt entstehende Vorurteile bezüglich neuer Zuwanderer aus dem Weg zu räumen.
Ich bin seit 1998 chronisch krank, vermutlich sogar schon weitaus länger, jedoch seit genanntem Jahr ärztlich bestätigt.
Diese führte zu einer Untersuchung durch einen sogenannten Amtsarzt des damaligen Arbeitsamtes, – heute Jobcenter.
Eigenartig, wie das so gewechselt hat, wenn man an Ferienjobs und so denkt, die in meiner Kindheit dazu dienten, Taschengeld aufzubessern, und ein Arbeitsverhältnis damals noch ausreichte, um eine Familie zu ernähren, während man heutzutage bis zu 4 Jobs braucht, um am Ende eventuell sogar noch aufzustocken.
Nun gut, zurück zum Thema.
Nach dem amtsärztlichen Gutachten hat man mich mit 80% Schwerbehinderung eingestuft, die 100% würde ich sicherlich auch bekommen.
Man hat es mir damals folgendermaßen verkauft:
„Sieh zu, dass du in die Grundsicherung rutschst, das nimmt dir eine Menge Stress ab, du bist aus den Forderungen der gemeinützigen Arbeitsangebote raus und nicht mehr von Sanktionen betroffen.“
Damals dachte ich, dass es eine elegante Lösung sei, war mir jedoch nicht bewusst, wie weit ich mich damit selber in ein weiteres Gesellschaftsgefängnis begebe.
Trotz dieser Arbeitsunfähigkeit besuchte ich am Amt vorbei eine Privatschule für Fotgrafie und schloss diese mit besonderem Erfolg ab.
Mir war ja jegliche Art der Beschäftigung untersagt worden.
Das erste Jahr war ich ein wenig eingeschränkt, da ich eine Chemotherapie gemacht habe, die dazu führte, dass ich alle zwei Tage zwangsernährt werden musste.
12 Kilo Gewichtsverlust in nur 6 Wochen !
Hier ein ganz großer Dank an die Pharmaindustire: „Kill your victims!“
Einige Zeit später stellte ich fest, dass ich aus dem Ganzen raus wollte und mich weiterbilden wollte.
Die Idee des Grafikdesigners machte sich immer breiter, und ich beschloss, mit dieser Idee beim Grundsicherungsamt vorstellig zu werden und darum zu bitten, mich wieder dem freien Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen.
Das, was dann passierte, ist mir bis heute noch unverständlich, zeigte mir jedoch das Interesse unserer Ämter, Menschen wieder in das Berufsleben zu integrieren.
Bei dem Gespräch mit meiner damaligen Sachbearbeiterin, auch hier ein sehr schöner Begriff, da hier ganz deutlich der Mensch zur Sache wird, wurde mir nahegelegt, meine Idee schnellstmöglich wieder zu verwerfen, da diese dem Amt und auch mir nur mehr Stress bringen würde.
So ließ man mich am Ende stehen.
Also habe ich versucht, mich eigenständig aus dieser Situation zu befreien, und gab einen einjährigen ehrenamtlichen Fotografiekurs für „Sonderbegabte“ – so nennt man heute wohl Menschen mit einer sogenannten Behinderung, der unter anderem auch das Bearbeiten von Bildern am Computer beinhaltete.
Einer der großartigsten Begegnungen, die ich bislang hatte.
Ein weiteres Projekt, was ich gemacht habe, war eine Arbeit zum Thema HiV & AIDS, welches 50 Portraits von Betroffenen beinhaltete.  Diese wurden in der Berliner Aidshilfe ausgestellt.
Es folgte eine Zeit, in der ich mich dann der Landschaft widmete und diese begann zu fotografieren, was mir zu Beginn meiner Ausbildung nie in den Kopf gekommen wäre.
Einige Jahre später, im Jahr 2014, hörte ich von einer sogenannten Friedensbewegung und aufkommenden Demonstrationen.
Die erste war am Tage meines Geburtstages und ich dachte, dass das ein Zeichen sein muss.
Also begab ich mich in der zweiten Woche zum Brandenburger Tor, um mir ein Bild zu machen.  Alles schien genau meine Welt zu sein.
Freie Menschen, gute Ansätze und endlich eine Demonstration, die sich für etwas eingesetzt hat, anstatt gegen etwas. 20 Jahre war ich nicht mehr demonstrieren, damals als Hausbesetzer und auf vielen linken Demos, deren Tenor häufig Gewalt war.
Das war nie meine Lösung, aber ich befand mich in diesen Kreisen und hab mich leiten lassen.
Kurze Zeit später, nachdem ich dann 2014 einige Wochen immer wieder zu den Friedensveranstaltungen ging, begann auch hier etwas, was ich bis heute nicht verstehe.
Es kam zu Intrigen, das Ganze schien unterwandert zu werden, und wir haben begonnen, uns mit einer kleinen Gruppe zu dezentralisieren, um mit den eigentlichen Zielen weiterzumachen.
Diese beinhalteten unter anderem, jedem Menschen ein Ohr zu geben, ob rechts, links, Marsianer oder Venusbürger.
Ruckzuck wurden wir als rechte Splittergruppe abgetan und man hat gegen uns gearbeitet.
Berlin, du bist so sonderbar… Mein Weg war klar – ich wollte Weltfrieden.
Somit ging ich monatelang oftmals 5 Tage in der Woche auf die Straße, um Informationen auszutauschen.  Manch einer mag nun denken: „Was für eine elende Hippiescheisse !“
Nein, ist es nicht…
Es ist eine Frage des Bewusstseins, nur haben wir meiner Meinung nach verlernt, was Menschlichkeit ist.
Diese wurde durch Status und Leistung ersetzt. „Haste was, biste was !“
Jeder kennt diesen Satz und viele folgen dieser Losung.
So auch ich !
Ich behalte mein Herz, welches ich immer gerne mit anderen Menschen teile. Ein großartiges Geschenk, da es streicheln und auch schlagen kann. Liebe kennt weder Grenzen, noch Geschlechter und ist unendlich.
Es ist das Ego, welches daran klammert, und Liebende oftmals in schwierige Situationen bringt, da man sie ja so ungern teilt.  Typischer Fall von Verlustangst.
Nun gut, ich möchte hier auch langsam zum Schluss kommen, da ich die Möglichkeit der mittlerweile auf 160 Zeichen begrenzte Textinhalte bei Weitem überschritten habe und mein Leben auch eher unwichtig ist, da ich nur ein ganz kleiner Bestandteil des Ganzen bin.
Der nächste Schritt wird ein Wechsel sein und ich werde es tunlichst unterlassen in Zukunft meine „Schwerbehinderung“ zu erwähnen, da ich ganz genau dann schwer behindert werde einfach ich zu sein.

Danke fürs Lesen und bitte besucht auch meine Homepage http://www.rue-de-guerre.de/

Osterbesuch aus dem Chiemgau

April 16, 2015

Wir haben Freunde, die leben im Chiemgau. Das ist der Ort, an dem der Legende nach schon ein Meteor Komet eingeschlagen wäre.
Glaubhaft erzählten sie uns auch, daß es im Chiemgau Gemsen gibt, die Eier legen und ausbrüten.
Und nun kamen sie uns besuchen, und brachten als Geschenk tatsächlich auch Original Gemseneier mit. Wir haben sie an einem günstigen Ort gelagert, um zu sehen, was passiert…
1Zuerst passierte gar nichts. Wir schauten noch einmal ganz genau hin! Passiert nun etwas?
2Und da, heimlich und völlig unbeobachtet, geschah es doch… Man mußte aber schon sehr genau darauf acht geben.

3Noch nichts gesehen?
Doch, genauer hingucken!!
4Und dann ging es ganz schnell…
8und hoppla…
10tap-tap-tap….
103und schon waren alle fort… so schnell geht das. Wir haben sie leider nicht einfangen können. Eine sahen wir später noch mal ganz kurz von weitem, aber sie war so scheu, sie ist schnell weggesprungen…
Darum ist das Foto auch in Eile entstanden und nicht besonders scharf geworden. Wir zeigen es euch trotzdem, vielleicht seht ihr mal eine von ihnen…
097Na, wer hat sie entdeckt? Sie versteckt sich im Eingang…
Wir warten schon darauf, daß unsere Freunde aus dem Chiemgau wieder einmal herkommen und uns besuchen. Wer weiß, was sie uns diesmal mitbringen…

Zum Dramatischen Rückgang der Schafhaltung in Deutschland Eine vom Aussterben bedrohte Art : Der Schäfer

Februar 8, 2014

Gastbeitrag von Frank Hahnel

Niemand braucht heut zu Tage noch einen Schornsteinfeger und die Gesellschaft bezahlt ihn trotzdem ,seine Kehrbezirke sind festgelegt und das im Zeitalter der Edelstahlrohren und der Gas Heizung.Der Lämmer wegen braucht uns Schäfer hier in Deutschland niemand mehr die 1,5 kg Schaffleisch die wir essen pro Kopf, ist nicht mal eine Lammkeule ,kommen frisch aus Neuseeland .Aber die festen Berghänge ,die sicheren Deiche ,die offene Grasslandschaft unter der sich unser Trinkwasser neu bildet ,die Vernetzung unserer zerschnittenen Biotope ,ja sogar Brandschutz denn frisches Grass brennt nicht ,all das leisten wir weil wir Schäfer sein wollen .Die Politik muss endlich schauen warum gibt es an diesem oder jenem Ort noch Schäfer ,warum will der da 365 Tage im Jahr mit seinen Schafen spielen wo das Lammfleisch doch aus Neuseeland kommt und die Leute Polyester tragen und er sich keine goldene Nase verdient.Was wäre wenn er damit aufhört. Was wäre eine Lüneburger Heide ohne Schafe? ein Elbdeich ohne Beweidung , der Reitweiner Sporn mit seinen Adonisröschen ohne eine Merinolandschafherde ? Meine Sumpfwiesen und Trockenrasen rund um meine Kleinstadt ohne Schafbeweidung ? Das Motto des Hirtenzuges 2010 ist immer noch hoch Aktuell “ Wir pflegen die Landschaft die Sie lieben “ Hier im Osten gab es vor 1945 keine selbständigen Schäfer aber jeder Gutsbesitzer hatte eine Schafherde aber nicht weil wir Deutschen mehr Schaffleisch gegessen hätten sondern weil er die Vorzüge der Schafe ,ihren Dienst für seine Landwirtschaft erkannt hatte und nicht weil die Schafe so wirtschaftlich waren.

Wissenschaftliches Jugendcamp in der Schweiz

Juni 13, 2013
 
Das wissenschaftlich-humanistische Sommerlager für Kids im Alter von 9 bis 15 Jahren, vom 4. bis 10. August 2013 in Obersaxen-Mundaun (GR) in der schönen Schweiz.

Für Informationen „auf einen Blick“ bitte den Link anklicken.

http://campquest.ch/wp-content/uploads/2013/04/Flyer-Camp-Quest-2013.pdf

für ausführliche Infos direkt auf der Camp-Quest-Seite:
http://campquest.ch/

Beschneidungs-Gesetzesentwurf: Ich bin empört!

Oktober 12, 2012

Gastartikel von Hans Trutnau
Ich bin empört!

Das (= der Gesetzentwurf des CDU/FDP-Kabinetts, s. http://www.taz.de/Gesetzentwurf-des-Bundeskabinetts/!103271/   Mitte links im Kasten dokumentiert) ist ja wohl ein Schlag ins Gesicht eines jeden Rechtsstaats!  Mal ganz abgesehen von Kindeswohl, ärztlicher Kunst, Ausbildung etc. – wer überprüft da wie was?

Kindesmisshandlungen, Züchtigung von Kindern, selbst Kupieren von Tieren ist VERBOTEN!

Welchen Praktiken wird da Tür und Tor geöffnet?
Nächstes Jahr kommt eine x-beliebige Migrantengruppe aus z.B. dem Sudan daher und verlangt (erfolgreich?!), dass ihre Jahrhunderte bis -tausende Jahre alte ‚Tradition‘ der (Klitorisvorhaut-)Beschneidung von Mädchen erlaubt wird.  Oder das Abschneiden von Ohr-Spitzen, -Läppchen oder irgendwelcher anderer Körperteile von Betroffenen ohne deren Einwilligung…
Inwiefern unterscheidet sich Male Genital Mutilation (MGM) von Female Genital Mutilation (FGM) oder irgend einer anderen Verstümmelung? FGM ist m.W. bei uns nicht explizit verboten, aber geächtet und wird daher in breitem Konsens wie (fast!) jede andere Körperverletzung verurteilt. Weiterführender Link: http://blog.alm.at/male-genital-mutilation/

MGM ist wie FGM vorsätzliche Körperverletzung, die BILLIGEND in Kauf genommen wird und geächtet und VERBOTEN gehört! Das hat null und nichts mit Antisemitismus zu tun; ein Vorwurf dieser Art ist schlicht grotesk!

Empört Euch!

Es geht um Folter!

Januar 24, 2012

Bitte lest die Original-Beitrage hier
https://adamlauks.wordpress.com/2012/01/20/deutscher-bundestag-petitionsausschuss-wir-wollen-beim-thema-bleiben-folter-in-er-ddr-haft-19821985-stve-berlin-leipzig-waldheim/

und hier
https://adamlauks.wordpress.com/2012/01/21/40-jahre-uneingeschrankten-macht-der-staszis-in-der-ddr-machten-machtsuchtig-die-stazis-und-im%C2%B4s-von-fruher-konnen-dieser-sucht-nicht-abschworen/