Mich kriegt keiner tot !

Oktober 15, 2015

Gastbeitrag von Rue de Guerre (Art & Photographie)

Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht, den ich gerne teilen wollen würde.
Zum einen, um die Vorgehensweise unserer Ämter mal ein wenig zu verdeutlichen, und zum anderen, weil ich denke, dass es wichtig ist, um grad immer vermehrt entstehende Vorurteile bezüglich neuer Zuwanderer aus dem Weg zu räumen.
Ich bin seit 1998 chronisch krank, vermutlich sogar schon weitaus länger, jedoch seit genanntem Jahr ärztlich bestätigt.
Diese führte zu einer Untersuchung durch einen sogenannten Amtsarzt des damaligen Arbeitsamtes, – heute Jobcenter.
Eigenartig, wie das so gewechselt hat, wenn man an Ferienjobs und so denkt, die in meiner Kindheit dazu dienten, Taschengeld aufzubessern, und ein Arbeitsverhältnis damals noch ausreichte, um eine Familie zu ernähren, während man heutzutage bis zu 4 Jobs braucht, um am Ende eventuell sogar noch aufzustocken.
Nun gut, zurück zum Thema.
Nach dem amtsärztlichen Gutachten hat man mich mit 80% Schwerbehinderung eingestuft, die 100% würde ich sicherlich auch bekommen.
Man hat es mir damals folgendermaßen verkauft:
“Sieh zu, dass du in die Grundsicherung rutschst, das nimmt dir eine Menge Stress ab, du bist aus den Forderungen der gemeinützigen Arbeitsangebote raus und nicht mehr von Sanktionen betroffen.”
Damals dachte ich, dass es eine elegante Lösung sei, war mir jedoch nicht bewusst, wie weit ich mich damit selber in ein weiteres Gesellschaftsgefängnis begebe.
Trotz dieser Arbeitsunfähigkeit besuchte ich am Amt vorbei eine Privatschule für Fotgrafie und schloss diese mit besonderem Erfolg ab.
Mir war ja jegliche Art der Beschäftigung untersagt worden.
Das erste Jahr war ich ein wenig eingeschränkt, da ich eine Chemotherapie gemacht habe, die dazu führte, dass ich alle zwei Tage zwangsernährt werden musste.
12 Kilo Gewichtsverlust in nur 6 Wochen !
Hier ein ganz großer Dank an die Pharmaindustire: “Kill your victims!”
Einige Zeit später stellte ich fest, dass ich aus dem Ganzen raus wollte und mich weiterbilden wollte.
Die Idee des Grafikdesigners machte sich immer breiter, und ich beschloss, mit dieser Idee beim Grundsicherungsamt vorstellig zu werden und darum zu bitten, mich wieder dem freien Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen.
Das, was dann passierte, ist mir bis heute noch unverständlich, zeigte mir jedoch das Interesse unserer Ämter, Menschen wieder in das Berufsleben zu integrieren.
Bei dem Gespräch mit meiner damaligen Sachbearbeiterin, auch hier ein sehr schöner Begriff, da hier ganz deutlich der Mensch zur Sache wird, wurde mir nahegelegt, meine Idee schnellstmöglich wieder zu verwerfen, da diese dem Amt und auch mir nur mehr Stress bringen würde.
So ließ man mich am Ende stehen.
Also habe ich versucht, mich eigenständig aus dieser Situation zu befreien, und gab einen einjährigen ehrenamtlichen Fotografiekurs für “Sonderbegabte” – so nennt man heute wohl Menschen mit einer sogenannten Behinderung, der unter anderem auch das Bearbeiten von Bildern am Computer beinhaltete.
Einer der großartigsten Begegnungen, die ich bislang hatte.
Ein weiteres Projekt, was ich gemacht habe, war eine Arbeit zum Thema HiV & AIDS, welches 50 Portraits von Betroffenen beinhaltete.  Diese wurden in der Berliner Aidshilfe ausgestellt.
Es folgte eine Zeit, in der ich mich dann der Landschaft widmete und diese begann zu fotografieren, was mir zu Beginn meiner Ausbildung nie in den Kopf gekommen wäre.
Einige Jahre später, im Jahr 2014, hörte ich von einer sogenannten Friedensbewegung und aufkommenden Demonstrationen.
Die erste war am Tage meines Geburtstages und ich dachte, dass das ein Zeichen sein muss.
Also begab ich mich in der zweiten Woche zum Brandenburger Tor, um mir ein Bild zu machen.  Alles schien genau meine Welt zu sein.
Freie Menschen, gute Ansätze und endlich eine Demonstration, die sich für etwas eingesetzt hat, anstatt gegen etwas. 20 Jahre war ich nicht mehr demonstrieren, damals als Hausbesetzer und auf vielen linken Demos, deren Tenor häufig Gewalt war.
Das war nie meine Lösung, aber ich befand mich in diesen Kreisen und hab mich leiten lassen.
Kurze Zeit später, nachdem ich dann 2014 einige Wochen immer wieder zu den Friedensveranstaltungen ging, begann auch hier etwas, was ich bis heute nicht verstehe.
Es kam zu Intrigen, das Ganze schien unterwandert zu werden, und wir haben begonnen, uns mit einer kleinen Gruppe zu dezentralisieren, um mit den eigentlichen Zielen weiterzumachen.
Diese beinhalteten unter anderem, jedem Menschen ein Ohr zu geben, ob rechts, links, Marsianer oder Venusbürger.
Ruckzuck wurden wir als rechte Splittergruppe abgetan und man hat gegen uns gearbeitet.
Berlin, du bist so sonderbar… Mein Weg war klar – ich wollte Weltfrieden.
Somit ging ich monatelang oftmals 5 Tage in der Woche auf die Straße, um Informationen auszutauschen.  Manch einer mag nun denken: “Was für eine elende Hippiescheisse !”
Nein, ist es nicht…
Es ist eine Frage des Bewusstseins, nur haben wir meiner Meinung nach verlernt, was Menschlichkeit ist.
Diese wurde durch Status und Leistung ersetzt. “Haste was, biste was !”
Jeder kennt diesen Satz und viele folgen dieser Losung.
So auch ich !
Ich behalte mein Herz, welches ich immer gerne mit anderen Menschen teile. Ein großartiges Geschenk, da es streicheln und auch schlagen kann. Liebe kennt weder Grenzen, noch Geschlechter und ist unendlich.
Es ist das Ego, welches daran klammert, und Liebende oftmals in schwierige Situationen bringt, da man sie ja so ungern teilt.  Typischer Fall von Verlustangst.
Nun gut, ich möchte hier auch langsam zum Schluss kommen, da ich die Möglichkeit der mittlerweile auf 160 Zeichen begrenzte Textinhalte bei Weitem überschritten habe und mein Leben auch eher unwichtig ist, da ich nur ein ganz kleiner Bestandteil des Ganzen bin.
Der nächste Schritt wird ein Wechsel sein und ich werde es tunlichst unterlassen in Zukunft meine “Schwerbehinderung” zu erwähnen, da ich ganz genau dann schwer behindert werde einfach ich zu sein.

Danke fürs Lesen und bitte besucht auch meine Homepage http://www.rue-de-guerre.de/

Osterbesuch aus dem Chiemgau

April 16, 2015

Wir haben Freunde, die leben im Chiemgau. Das ist der Ort, an dem der Legende nach schon ein Meteor Komet eingeschlagen wäre.
Glaubhaft erzählten sie uns auch, daß es im Chiemgau Gemsen gibt, die Eier legen und ausbrüten.
Und nun kamen sie uns besuchen, und brachten als Geschenk tatsächlich auch Original Gemseneier mit. Wir haben sie an einem günstigen Ort gelagert, um zu sehen, was passiert…
1Zuerst passierte gar nichts. Wir schauten noch einmal ganz genau hin! Passiert nun etwas?
2Und da, heimlich und völlig unbeobachtet, geschah es doch… Man mußte aber schon sehr genau darauf acht geben.

3Noch nichts gesehen?
Doch, genauer hingucken!!
4Und dann ging es ganz schnell…
8und hoppla…
10tap-tap-tap….
103und schon waren alle fort… so schnell geht das. Wir haben sie leider nicht einfangen können. Eine sahen wir später noch mal ganz kurz von weitem, aber sie war so scheu, sie ist schnell weggesprungen…
Darum ist das Foto auch in Eile entstanden und nicht besonders scharf geworden. Wir zeigen es euch trotzdem, vielleicht seht ihr mal eine von ihnen…
097Na, wer hat sie entdeckt? Sie versteckt sich im Eingang…
Wir warten schon darauf, daß unsere Freunde aus dem Chiemgau wieder einmal herkommen und uns besuchen. Wer weiß, was sie uns diesmal mitbringen…

Zum Dramatischen Rückgang der Schafhaltung in Deutschland Eine vom Aussterben bedrohte Art : Der Schäfer

Februar 8, 2014

Gastbeitrag von Frank Hahnel

Niemand braucht heut zu Tage noch einen Schornsteinfeger und die Gesellschaft bezahlt ihn trotzdem ,seine Kehrbezirke sind festgelegt und das im Zeitalter der Edelstahlrohren und der Gas Heizung.Der Lämmer wegen braucht uns Schäfer hier in Deutschland niemand mehr die 1,5 kg Schaffleisch die wir essen pro Kopf, ist nicht mal eine Lammkeule ,kommen frisch aus Neuseeland .Aber die festen Berghänge ,die sicheren Deiche ,die offene Grasslandschaft unter der sich unser Trinkwasser neu bildet ,die Vernetzung unserer zerschnittenen Biotope ,ja sogar Brandschutz denn frisches Grass brennt nicht ,all das leisten wir weil wir Schäfer sein wollen .Die Politik muss endlich schauen warum gibt es an diesem oder jenem Ort noch Schäfer ,warum will der da 365 Tage im Jahr mit seinen Schafen spielen wo das Lammfleisch doch aus Neuseeland kommt und die Leute Polyester tragen und er sich keine goldene Nase verdient.Was wäre wenn er damit aufhört. Was wäre eine Lüneburger Heide ohne Schafe? ein Elbdeich ohne Beweidung , der Reitweiner Sporn mit seinen Adonisröschen ohne eine Merinolandschafherde ? Meine Sumpfwiesen und Trockenrasen rund um meine Kleinstadt ohne Schafbeweidung ? Das Motto des Hirtenzuges 2010 ist immer noch hoch Aktuell ” Wir pflegen die Landschaft die Sie lieben ” Hier im Osten gab es vor 1945 keine selbständigen Schäfer aber jeder Gutsbesitzer hatte eine Schafherde aber nicht weil wir Deutschen mehr Schaffleisch gegessen hätten sondern weil er die Vorzüge der Schafe ,ihren Dienst für seine Landwirtschaft erkannt hatte und nicht weil die Schafe so wirtschaftlich waren.

Wissenschaftliches Jugendcamp in der Schweiz

Juni 13, 2013
 
Das wissenschaftlich-humanistische Sommerlager für Kids im Alter von 9 bis 15 Jahren, vom 4. bis 10. August 2013 in Obersaxen-Mundaun (GR) in der schönen Schweiz.

Für Informationen “auf einen Blick” bitte den Link anklicken.

http://campquest.ch/wp-content/uploads/2013/04/Flyer-Camp-Quest-2013.pdf

für ausführliche Infos direkt auf der Camp-Quest-Seite:
http://campquest.ch/

Beschneidungs-Gesetzesentwurf: Ich bin empört!

Oktober 12, 2012

Gastartikel von Hans Trutnau
Ich bin empört!

Das (= der Gesetzentwurf des CDU/FDP-Kabinetts, s. http://www.taz.de/Gesetzentwurf-des-Bundeskabinetts/!103271/   Mitte links im Kasten dokumentiert) ist ja wohl ein Schlag ins Gesicht eines jeden Rechtsstaats!  Mal ganz abgesehen von Kindeswohl, ärztlicher Kunst, Ausbildung etc. – wer überprüft da wie was?

Kindesmisshandlungen, Züchtigung von Kindern, selbst Kupieren von Tieren ist VERBOTEN!

Welchen Praktiken wird da Tür und Tor geöffnet?
Nächstes Jahr kommt eine x-beliebige Migrantengruppe aus z.B. dem Sudan daher und verlangt (erfolgreich?!), dass ihre Jahrhunderte bis -tausende Jahre alte ‘Tradition’ der (Klitorisvorhaut-)Beschneidung von Mädchen erlaubt wird.  Oder das Abschneiden von Ohr-Spitzen, -Läppchen oder irgendwelcher anderer Körperteile von Betroffenen ohne deren Einwilligung…
Inwiefern unterscheidet sich Male Genital Mutilation (MGM) von Female Genital Mutilation (FGM) oder irgend einer anderen Verstümmelung? FGM ist m.W. bei uns nicht explizit verboten, aber geächtet und wird daher in breitem Konsens wie (fast!) jede andere Körperverletzung verurteilt. Weiterführender Link: http://blog.alm.at/male-genital-mutilation/

MGM ist wie FGM vorsätzliche Körperverletzung, die BILLIGEND in Kauf genommen wird und geächtet und VERBOTEN gehört! Das hat null und nichts mit Antisemitismus zu tun; ein Vorwurf dieser Art ist schlicht grotesk!

Empört Euch!

Es geht um Folter!

Januar 24, 2012

Bitte lest die Original-Beitrage hier
https://adamlauks.wordpress.com/2012/01/20/deutscher-bundestag-petitionsausschuss-wir-wollen-beim-thema-bleiben-folter-in-er-ddr-haft-19821985-stve-berlin-leipzig-waldheim/

und hier
https://adamlauks.wordpress.com/2012/01/21/40-jahre-uneingeschrankten-macht-der-staszis-in-der-ddr-machten-machtsuchtig-die-stazis-und-im%C2%B4s-von-fruher-konnen-dieser-sucht-nicht-abschworen/

Im Todestrakt, doch nicht ohne Hoffnung

Dezember 20, 2011

Gerald Marshall ist ein 29jähriger Afro-Amerikaner, der unschuldig im Todestrakt des Polunsky Unit Gefängnisses in Livingston, Texas, sitzt.

kurzes Info-Video hier anklicken- Mit Dank an die Künstlerin!

Gerald arbeitet Tag und Nacht für seine Befreiung. Leider geht das nicht ohne Geld. Die Anwälte vom Staat kassieren das Geld und tun NICHTS für die Gefangenen. Die einzige Chance für Gerald ist das wieder Aufrollen seines Falles, der Beweis, dass er unschuldig ist. Aber dafür muss er einen privaten Anwalt bezahlen. Und die lassen sich das etwas kosten.

Gerald hat wieder ein Buch geschrieben mit Gedichten und Erzählungen. Es gibt auch eine deutsche Übersetzung.

Ich bitte euch ganz herzlich, das Buch zu kaufen. Für ihn bedeut es es ein kleines Stückchen näher zur Freiheit. Ich danke euch ganz herzlich.

https://geraldmarshall.wordpress.com/2011/11/21/now-available-my-new-book-still-i-love-you-dennoch-ich-liebe-dich/

Wer weitere Informationen haben möchte, kann auch hier lesen:
http://www.deathrow-usa.com/GeraldMarshall_LivingTexasDeathrow.htm

Wer also sich selbst ein Geschenk ganz anderer Art machen möchte, und dabei einem Unschuldigen helfen will, seine zu geringe Chance in die richtige Richtung zu vergrößern…

Momper trifft Folteropfer aus seiner eigenen Stadt

August 10, 2011

Gastbeitrag von A. Lauks
originaler Artikel hier abrufbar (mit Bild)
https://adamlauks.wordpress.com/2011/08/10/begegnung-mit-walter-momper-am-6-4-2011-im-abgeordnettenhaus-von-berlin/

Begegnung mit Walter Momper am 6.4.2011 im Abgeordnetenhaus von Berlin

Sehr geehrter Herr Momper !

Nach der mir nichtsgebenden Vorstellung der Staatssicherheiten hatte ich die Gelegenheit Ihnen die Hand zu drücken. Als ich mich Ihnen vorstellte mit : „Adam Lauks – Folteropfer der Staatssicherheit “ beugten Sie sich zu mir rüber: “ Was sind Sie !???“ Sie gaben mir Ihr Autogramm auf die Einladung und blieben stehen. Ich hatte nicht mal ein Beweis den ich Ihnen hätte gerne übergeben, die restlichen unverteilten hatte man mir beim Einlass weggenommen.
Es sind Monate vergangen seit unserer kurzen Begegnung, ich hatte oft an Sie zurückdenken müssen. Ich schreibe Ihnen heute in diesem Blog aus tiefstem inneren Bedürfnis, ihnen die Erklärung nachzureichen, weil Sie nach meiner Vorstellung verdutzt da standen.
ja Herr Präsident des Abgeordneten Hauses von Berlin, Sie haben damals „Für Adam Lauks alles Gute !“ mirgewünscht und in Ihrem Händedruch fühlte ich Ihre Fragen.
Heute gebe ich Ihnen zur Kenntnis, das ich meine Suche nach Gerechtigkeit nach 30 Jahren fast eingestellt habe und die Last dieser Suche in persönlicher Email an jeden einzelnen Mitglied des Rechtsausschusses sowie des Ausschusses für Menschenrechte des Deutschen Bundestages übertragen hatte, um mich meinem in Angrioff genommennen Lebenswerk vollends mich widmen zu können.
Bis heute hatte sich keiner der angeschriebenen Mitglieder zu einer Antwort an das ungesühnte Folteropfer – ohne amtlichen Status – herabgelassen.
In diesem Brief halte ich Sie auch nicht um Unterstützung oder um sich für mich zu verwenden; es geht lediglich um Zurkenntnisnahme Ihrerseits, damit Sie wissen als Präsident des Abgeordnetenhauses dass in Ihrer Stadt ein ungesühntes Folteropfer lebt und seine Foterer als unbescholtene Bürger der selben Stadt mit meinem Blut an ihren Händen rumlaufen.
Dies schreibe ich Ihnen nach dem ich vernommen hatte das ein Kindsmörder, eine Bestie 300ß0 Euro vom Gericht zugesprochen bekommen hatte, wegen ihm NUR angedrohten Folter zwecks Erpressung eines Geständnisses.
Wenn mman weiß: JURA NOVIT CURIA – Das Gericht kennt die Rechtsätze ! wird vielleicht Ihnen hiermit deutlich geworden sein in was für Dauerretraumatisierung ich mein Dasein friste. Die Frage : Was bin ich dann eigentlich!?? das man sich an meine Folter nicht wagen will, im Gegenteil man sich bemüht die Folterung, als ungeschehen unters Teppich zu kehren !!? Dafür ist die Ablehnung und Formulierung der Ablehnung vom 28.4.11 durch Oberstaatsanwalt Reichelt mehr als Genug.
Durch meine Recherche über Ihn sind bei mir Zweifel aufgekommen über die „Stasifreundlichkeit“ die aus der Zeit kommen als er noch Staatsanwalt war. Vielleicht ist mein Schreiben am den Rechtsausschuss des Bundestages Grund dafür gewesen das er trotz, vorher schon am zweiten Tag der Zuteilung des AZ eingestellten Verfahren, nachträglich eine Begründung des Hochschullehrers, nachverlangt (!?).
Die Begründung der Strafanzeige und Strafantrages ist ihm am 15.7.11 nun als Widerspruch eingegangen und ich warte auf die Antwort des Generalstaatsanwalts auf die Beschwehrde die Professor Dr. Jörg Arnold vom Max-Planck-Institut eingeschickt hatte, wonach er vor der Veröffentlichung seines Schreibens umgehend das Mandat niedergelegt hatte. Es fällt einem sehr schwer alles zu verstehen besonders wenn man weiß das Das Gericht die Rechtsätze kennt und die Folter in reinster Urform ungeahndet läst!
Alles Gute für Sie persönlich und für unser Land in diesen aufziehenden Kriesenzeiten
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV/ BILD
und
Zeitzeuge der HSH

->>> weitere und ausführlichere Informationen sind unter Adams Blog abrufbar, dazu bitte den folgenden Link nutzen:

https://adamlauks.wordpress.com/

Kleine Abrechnung mit Realitäten

Juli 18, 2011
(Gastbeitrag von Ingrid Barth)
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Alter Hut und ne Binse, daß Politik mit spin doctors der Presse gemacht und verkauft wird-die BLÖD jagte willig “Florida-Rolf”-den Sozialschmarotzer (angeblich) der teutonischen Nation deutscher williger Billiger-Arbeiter wie Wild im Wald, als Sündenbock der Nation-um zu vertuschen, daß man nach China rannte und hier Millionen auf der Strasse entliess-hetzte ihn fast zu Tode-Schröder grunzte zufrieden , traf sich mit Bambi Blair (der “neuen Mitte”)-Clement drehte auch ab und röhrte als Supermann, Minijobs und Prekärmaloche sei die neue Zukunft-die neue “Freiheit” wurde champagnerhaft bejubelt-Konservativ betonierte es ein wie ihre Dauerwellen, vorher wurde es-WEM allein zuliebe-gnadenlos mit dem Betrüger Hartz abgehartzt, was das Zeug hielt und im Osten jagte man Asylanten wie… als wären die wilden rasenden Eber unterwegs…. Farm der Tiere von Orwell-nur die Menschen wurden vergessen bereits. Wir sind ja auch keine Tiere. Aber immerhin so tierlieb, ganz Nürnberg wird-wo Europas grösste Betonbehörde der schieren Unterversorgungsverwaltung​ rumsteht wie bald ein Mahnmal der Unmenschlichkeit-ne neue Steele wie in Berlin-bereits von Hunden zugeschissen. Die hat man noch lieb,auch auf TV-wie man sich dort ebenso zu Tode kocht. Ich hoffe, auch Frau Tante Kraft schickt die Deutschen-meist gut ausgebildeten-Arbeitssuche​ nden nicht noch Hundekot aufsammeln. Dann beantrage ich Asyl in Dänemark-und für n Euro die Stunde kriegen die mich auch nie-die Urlaubsgeniesser ureigener Exklusivgunsten der Hardcoreegoistenarmee mit bereits Rasierklingen an den dicken Ellbogen .Sie werden weiter armutserpressen, uns auszusaugen wie Nutztiere. Aufpassen, daß wir ja nichts verdienen im Land der Audi-Benz-Fahrer-immerhin ist man so frei, auf verstopften Autobahnen mit Porsches imaginäre 250 km/h die Stunde durch abgehartzte Landschaften des Ruhrgebierts zu düsen. Man merkelt weiter so rum-die Opposition lügt auch im Theater–aber MERKT wohl eh nichts mehr. Erstarrte Republik-aber immer mehr Millionäre schafften sie ja,immerhin. Unser Europa? Ach was-die sind abgehoben und grössenwahnsinnig längst.Hunderttausende sehr gut Ausgebildete flüchten bereits. Es werden mehr. Probleme bleiben weiter ungelöst im Billigpopulismus der “ich will gewählt bleiben”-Hansis. Es gibt ja dort auch sichere Versorgungsbezüge mit garantiert steigenden Diäten. Lach oder wein oder schrei…je nach Temperament. Neidisch bin ich nicht, sie müssen eh einen hohen Preis zahlen persönlich. Nur schneller Geldvorteil zählt-egal, um welchen Preis-dafür nimmt man immer mehr Arme in Kauf-unterversorgt-belügt auch noch die UNO dreist-nur , Männerbünde…Bildung, Arbeit entwertet-und gefakte Doktorarbeiten. Später weinen sie wieder, sie waren es alle nicht und schieben sich gegenseitig im bundestag die Schuld zu wie im Theater in Duisburg-man trauert wohl nie in Germany. Ich weiss-woran arbeiten die so heftig? BLÖD und Schein regiert-die Arbeitslosenstatistik ist gefälscht-wen kümmert es wirklich?
Bei gleichzeitigem Geweine und Geklage über den auch Altenpflegenotstand(auch von der UNO heftig kritisiert)-man hofft, nicht noch im Rollstuhl im “-Minuten-Takt wie ein Golf in Wolfsburg am Band gepflegt zu werden und erschiesst sich dann wohl lieber vorher, bevor der alte Mensch noch im Betrieb blaue Flecken im Heim abkriegt. Hauptsache, dick Cash für wenige effektiv rausdampfe, bis der garantierte Burn-Out naht, die Depression. Im Heim kriegt man statt Pflege auch bereits Pillen…. aber es muss ne neue Mentalität her. Strukturwandel in der Betonrepublik-auch statt alte -ismen. Das ist Luft pur. In irgendeiner Presse will irgendein Wahnsinniger mit Eisenstangen in Unterschichtswohnungen einbrechen, die Flatbildschirme zu zerstören-weil er nur auf Laptop TV glotzt-und merkt sowenig wie die, die Mittelklassewagen abfackeln-hier ist was los…röhr! Die Platzhirsche der Presse der Nation der Dichter und Drnker-mit Grosshirnverlusten-das Stammhirn reicht bereits in manchen Blättern. Trörö. Traurig, traurig-auch ne Steilvorlage für Karikaturen und Satire–wäre das noch lustig. Wo laufen sie denn? Abgehoben.

einander zuarbeitend?

Juli 8, 2011

Es ist schon auffällig, wie gut sich verschiedene Einrichtungen zu ergänzen versuchen.
Das erinnert mich an dieses alte Gespräch zwischen Bischof und Fronherr: “halte du sie dumm, ich halte sie arm…”.

Es lohnt sich durchaus, sich zu wehren. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!
Man sieht an diesem Fall, daß es durchaus auch seine Berechtigung hat, sich sein Recht einzufordern.

Kein Gott - Kein Geld. Es lebe die Nächstenliebe der Caritas. Für eine Trennung der Kirche vom Staat. Von: Heiliger Stuhl

Quelle: https://www.facebook.com/heiligerstuhl

 


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